 | Das große Fressen versammelt Thomas Gsellas satirische Fotogedichte aus einem Vierteljahrhundert, und sie alle spiegeln, verlachen und entsorgen die doofe Welt mit ihren alltäglichen Zumutungen. Dabei lässt, »ganz im Sinne rücksichtsloser Marktbeherrschung, der poetische Sozialist Thomas Gsella sowohl Romantiker als auch Leserinnen von Peter Hacks auf ihre Kosten kommen, was schon für sich genommen kein kleines Kunststück ist« (aus Stefan Gärtners Vorwort). Der ehemalige „Titanic“-Chefredakteur und Robert-Gernhardt-Preisträger hat jetzt das "Das große Fressen" vorgelegt. Zunächst unregelmäßig in der Titanic, seit 2020 monatlich in konkret sind diese Fotogedichte in den letzten 25 Jahren entstanden: Die Fotos sind eigene Fundstücke sowie Einsendungen aufmerksamer LeserInnen. Die Gedichte spiegeln, verlachen und entsorgen die doofe Welt mit ihren alltäglichen Zumutungen. Dabei lässt, »ganz im Sinne rücksichtsloser Marktbeherrschung, der poetische Sozialist Thomas Gsella sowohl Romantiker als auch Leserinnen von Peter Hacks auf ihre Kosten kommen, was schon für sich genommen kein kleines Kunststück ist«, so Stefan Gärtner im Vorwort.
Über seine Gedichte schrieb Gsella: „Sie sind gut, aber leicht. Es ist keine komplizierte Angeberlyrik, Sie müssen nichts interpretieren, nur lesen oder zuhören, und weil Sie nicht blöd sind, verstehen Sie alles sofort und können befreit loslachen oder -weinen, je nach Intention des Autors.“
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